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<pre>Video:Jubel über Bundesliga Startrekord und Verletzungsorgen sind in München dominant. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit sah sich Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge daher noch in den Katakomben der Commerzbank Arena genötigt, seinen Stars einen Rüffel zu erteilen:  <p>  Schon wieder hat somit ein Heimspiel gegen die Grün-Weißen für den Tiefpunkt einer Hinrunde gesorgt: Wurden dem notleidenden Werder bereits in der Vorsaison am 10. Spieltag überraschend der erste Dreier aufgelegt, durften die Bremer nun wiederum beim FSV ihre Wunden lecken. <p> Angesichts der geringeren Kadertiefe dürfte es für die Gäste sicherlich auch kein Vorteil sein, dass der BVB am Donnerstag gleichfalls noch durch die Weltgeschichte reiste: Zumal die Schwarz-Gelben obendrein über deutlich größere Routine verfügen, wenn es um das Abspulen englischer Wochen geht. <p>  Tuchel will davon nichts wissen, er nahm die Mannschaft nach dieser Blamage in die Pflicht: „Wir waren einfach weit unter unserem Limit. Wir müssen zugeben, dass wir der verdiente Verlierer sind.“  </pre>


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<pre>Dabei helfen sollen altbewährte „Darmstädter Tugenden“ wie Kampfgeist und defensive Stabilität, die es nun wieder sichtbar zu machen gelte.  <p> Zwar darf zweifelsfrei angenommen werden, dass auch die langjährige Stammkraft Ã–zcan die Niederlage gegen den BVB nicht verhindert hätte, dennoch trug es gewiss nicht zur Souveränität der Mannschaft bei, dass Ingolstadt ausgerechnet gegen den Spitzen-Klub aus dem Revier die zentralen Positionen seiner Abwehr neu formierte.  <p>  Im Gegensatz zu den Gästen aus München kann sich Schmidt über eine Entspannung der Personalsituation freuen. Nach Ã–mer Toprak stand auch Roberto Hilbert am vergangenen Wochenende nach langer Verletzungspause wieder auf dem Platz. Der Bayer-Trainer hat damit wieder mehr Möglichkeiten in der Defensive, was sich im Verlauf der Rückrunde nur positiv bemerkbar machen kann. <p> Ein Aufsteiger hatâ€™s meistens schwer. Das muss heuer auch Fortuna Düsseldorf feststellen. Die Elf von Friedhelm Funkel hat schwer zu kämpfen und befindet sich am untersten Ende des Klassements. <p>  Obwohl es partout leichtere Aufgaben gibt, als gegen Leipzig und Frankfurt sechs Punkte zu holen, gibt man sich an der Säbener Straße mittlerweile wieder guter Dinge.  </pre> 


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<pre> Nach dem personellen Aderlass im vergangenen Sommer macht der Mannschaft vielmehr die notorische Talentlosigkeit zu schaffen. Der Rückstand auf die Konkurrenz scheint mittlerweile derart groß, dass es nicht einmal mehr die viel zitierte Mentalität richten kann.  <p> Mit Favre und Witsel sowie einem runderneuerten Mario Götze und Marco Reus will der BVB wieder ganz vorne mitspielen. Dazu kommen noch die Jungstars Christian Pulisic und Julian Weigl, der neben Witsel im defensiven Mittelfeld für Stabilität sorgen soll.  <p>  Hannover 96 kassierte 9 Niederlagen in den saisonübergreifend letzten 15 Liga-Spielen <p>  Schalke-Coach Domenico Tedesco war dennoch mit der Vorstellung seiner Mannschaft zufrieden, obwohl auch ihm der dritte Treffer fehlte, um vorzeitig alles klar zu machen: „Wir haben zumindest 70 Minuten sehr dominant, clever und zielgerichtet gespielt.“ <p>  Die Wettanbieter haben aber scheinbar die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben und geben den Stuttgartern durchaus noch Chancen, in Nürnberg zu reüssieren.  </pre>


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<pre> Mit Hannover 96 ist nun jedoch ein Team zu Gast, das in der vorigen Spielzeit zu den auswärtsschwächsten der Bundesliga gehörte.  <p> Immerhin werden sich in der Allianz Arena zwei jener drei Klubs begegnen, die in der laufenden Spielzeit noch ungeschlagen sind: Während der Rekordmeister seine fünf Partien allesamt gewann, hat die Elf von Peter Stöger äußerst achtbare drei Siege und zwei Unentschieden vorzuweisen.   <p> Nur Stuttgart (acht Tore) hat weniger oft getroffen als die Nullfünfer, die in 12 Spielen nur elf Treffer erzielen konnten. <p>  „Wir müssen jetzt alle die Arschbacken zusammenkneifen und in der kommenden Woche eine Reaktion zeigen – nicht nur mit Worten“, stellte BVB-Kapitän Marcel Schmelzer klar.  <p> Folglich kann kaum behauptet werden, dass sich die 98er vor der eigenen Anhängerschaft mit tollkühnem Hurra-Fußball sehenden Auges in ihr Verderben stürzten: Und selbst unter Beachtung der empfangenen Gegner lässt sich das überschaubare Abschneiden nicht so richtig nachvollziehen.  </pre>


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<pre> Der erste Saisonsieg blieb dem Hamburger SV zuletzt auch im Krisen-Derby gegen Bremen versagt. Trotz der sich einmal mehr verschärfenden Lage geht der Dino den nun unmittelbar folgenden Krisengipfel in Darmstadt abermals mit bemerkenswertem Optimismus an.  <p> Letztlich hat es der BVB somit nur der von Werder betriebenen Ergebniskosmetik zu verdanken, dass nun wohl schon ein knapper Sieg im direkten Duell die herrschenden Verhältnisse zementiert: Vier mehr geschossene Treffer bürgen dafür, dass Dortmund der alleinige Schmied seines Glückes bleibt.  <p>  Noch aber werden sämtliche Trainer-Diskussionen, die solch eine fast zwei Monate lange Erfolglosigkeit mit sich bringen — der letzte BVB-Sieg in der Bundesliga datiert vom 30.9. (2:1 in Augsburg)— in das Reich der Fabel verwiesen. Aber wie lange noch? <p>  Gerade gegen eine offensivstarke Elf wie Hoffenheim kann so etwas fatale Folgen nach sich ziehen.  <p> Dieses Ergebnis darf aber natürlich nicht darüber hinweg täuschen, dass es beim Rekordmeister noch an einigen Stellen hakt. 1:1 gegen Gladbach und 3:2 gegen Köln, die Defensive kommt auch mit neuem Personal bis dato nicht in Tritt.  </pre>


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